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Luminale 2018 28.03.18, 21:45

Biennale für Lichtkunst und Stadtgestaltung.
Urban Climate Canopy Ein Projekt von Moritz Dörstelmann, Ferdinand Ludwig und Daniele Santucci In Zusammenarbeit mit Masterstudenten der TU München wurde an der Schnittstelle von...
1 Urban Climate Canopy Ein Projekt von Moritz Dörstelmann, Ferdinand Ludwig und Daniele Santucci In Zusammenarbeit mit Masterstudenten der TU München wurde an der Schnittstelle von Lehre und Forschung ein URBAN CLIMATE CANOPY entwickelt, welches als Installation, Überdachung oder Stadtmöbel raumbildend und klimamodulierend in den öffentlichen Raum eingreift. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität im urbanen Außenraum durch räumliche, lichtgestalterische, aber auch funktional konstruktive Effekte zu erhöhen. Hierbei spielt das Thema Lichtgestaltung eine zentrale Rolle, da die Materialeffizienz der zugrundeliegenden Leichtbaustruktur mit einer Leichtigkeit und Transparenz einhergeht, die besondere Möglichkeiten der Beleuchtung eröffnet. Die für die Tragstruktur verwendeten Glasfasern kommen hierbei nicht nur aufgrund ihrer Trageigenschaften zur Anwendung, sondern gleichermaßen aufgrund ihrer hervorragenden lichtleitenden Eigenschaften. So entstehen sowohl im direkten Sonnenlicht als auch unter künstlicher Beleuchtung außergewöhnliche Lichteffekte, die gezielt zum Einsatz kommen. Im Sinne der erweiterten Themenstellung der Luminale 2018 setzt sich unser Projekt über die lichtplanerischen Qualitäten hinausgehend mit dem Zusammenspiel von Licht, Stadt und Umwelt auseinander. Die mikroklimatische Funktionalisierung der mobilen Leichtbaustruktur kann durch Integration ausgewählter Bepflanzung mit unterschiedlichen Eigenschaften wie Lärmminderung, Überdachung und Luftreinigung erzielt werden. Neben der integrierten Beleuchtung können weitere technische Installationen wie Klima erfassende Sensorik in die Faserstruktur eingewickelt werden. Hierdurch können wertvolle Daten zum städtischen Mikroklima gesammelt sowie die Auswirkung der Installation auf den wahrgenommenen Aufenthaltskomfort untersucht werden.
KATHARINEN+PASSION Ein Projekt von Victoria Coeln mit Martin Lücker und Jorin Sandau Die Verschmelzung von Schmerz und Schönheit birgt eine Kraft, die Menschen aller Zeit- und...
2 KATHARINEN+PASSION Ein Projekt von Victoria Coeln mit Martin Lücker und Jorin Sandau Die Verschmelzung von Schmerz und Schönheit birgt eine Kraft, die Menschen aller Zeit- und Lebensräume verbindet. Aus ihr schöpfen wir in unserer Verletzlichkeit neuen Mut und Hoffnung. (Victoria Coeln) Mit KATHARINEN+PASSION schafft die Wiener Künstlerin Victoria Coeln die Transformation der St. Katharinenkirche in ein vielschichtiges Werk zeitgenössischer Lichtkunst,, das mitten in Frankfurt zum Innehalten und Verweilen einlädt. Scharfe, handgezeichnete Projektionen durchtrennen und verbinden die sakrale Architektur. Sie schaffen einen neuen Kunstraum, der durchwandert und erlebt werden möchte. Dieser befindet sich in stetiger Veränderung durch äußere Einflüsse wie wechselndes Tageslicht, Stille oder Musik (Charles Tournemire, 1870-1939, Sept Chorals-Poèmes d’Orgue pour les Sept Paroles du Christ op. 67 , gespielt von Prof. Martin Lücker und Jorin Sandau an der Riegerorgel). Die KATHARINEN+PASSION ist der Namenspatronin der Kirche, der heiligen Katharina von Alexandria, gewidmet – einer frühen Philosophin, selbstbewusst und voll Weisheit, die wegen ihres christlichen Glaubens und ihrer christlichen Haltung vom Kaiser ermordet wurde. Sie steht für alle gefährdete Humanität, die der Macht geopfert wird. Sie steht für die innere Überzeugung, die sich nicht brechen lässt. Sie steht für Mut und die Hoffnung, dass Leid und Schmerz überwunden wird durch Weisheit, Menschlichkeit und Güte. In KATHARINEN+PASSION verbindet sich das Alte mit dem Neuen; Leid und Schmerz verschmelzen mit Schönheit zu einer klaren Quelle der Wahrnehmung und Transzendenz für ein neues Sehen und Denken. „Denn wir wollen alle sehend werden. Und jener geheime Schmerz macht uns erst für die Erfahrung empfindlich und insbesondere für die der Wahrheit. (Ingeborg Bachmann) Victoria Coeln transformiert sakrale und öffentliche Räume in Laboratorien der Wahrnehmung und Stille, der Erkenntnis und Transzendenz.
KATHARINEN+PASSION Ein Projekt von Victoria Coeln mit Martin Lücker und Jorin Sandau Die Verschmelzung von Schmerz und Schönheit birgt eine Kraft, die Menschen aller Zeit- und...
3 KATHARINEN+PASSION Ein Projekt von Victoria Coeln mit Martin Lücker und Jorin Sandau Die Verschmelzung von Schmerz und Schönheit birgt eine Kraft, die Menschen aller Zeit- und Lebensräume verbindet. Aus ihr schöpfen wir in unserer Verletzlichkeit neuen Mut und Hoffnung. (Victoria Coeln) Mit KATHARINEN+PASSION schafft die Wiener Künstlerin Victoria Coeln die Transformation der St. Katharinenkirche in ein vielschichtiges Werk zeitgenössischer Lichtkunst,, das mitten in Frankfurt zum Innehalten und Verweilen einlädt. Scharfe, handgezeichnete Projektionen durchtrennen und verbinden die sakrale Architektur. Sie schaffen einen neuen Kunstraum, der durchwandert und erlebt werden möchte. Dieser befindet sich in stetiger Veränderung durch äußere Einflüsse wie wechselndes Tageslicht, Stille oder Musik (Charles Tournemire, 1870-1939, Sept Chorals-Poèmes d’Orgue pour les Sept Paroles du Christ op. 67 , gespielt von Prof. Martin Lücker und Jorin Sandau an der Riegerorgel). Die KATHARINEN+PASSION ist der Namenspatronin der Kirche, der heiligen Katharina von Alexandria, gewidmet – einer frühen Philosophin, selbstbewusst und voll Weisheit, die wegen ihres christlichen Glaubens und ihrer christlichen Haltung vom Kaiser ermordet wurde. Sie steht für alle gefährdete Humanität, die der Macht geopfert wird. Sie steht für die innere Überzeugung, die sich nicht brechen lässt. Sie steht für Mut und die Hoffnung, dass Leid und Schmerz überwunden wird durch Weisheit, Menschlichkeit und Güte. In KATHARINEN+PASSION verbindet sich das Alte mit dem Neuen; Leid und Schmerz verschmelzen mit Schönheit zu einer klaren Quelle der Wahrnehmung und Transzendenz für ein neues Sehen und Denken. „Denn wir wollen alle sehend werden. Und jener geheime Schmerz macht uns erst für die Erfahrung empfindlich und insbesondere für die der Wahrheit. (Ingeborg Bachmann) Victoria Coeln transformiert sakrale und öffentliche Räume in Laboratorien der Wahrnehmung und Stille, der Erkenntnis und Transzendenz.
KATHARINEN+PASSION Ein Projekt von Victoria Coeln mit Martin Lücker und Jorin Sandau Die Verschmelzung von Schmerz und Schönheit birgt eine Kraft, die Menschen aller Zeit- und...
4 KATHARINEN+PASSION Ein Projekt von Victoria Coeln mit Martin Lücker und Jorin Sandau Die Verschmelzung von Schmerz und Schönheit birgt eine Kraft, die Menschen aller Zeit- und Lebensräume verbindet. Aus ihr schöpfen wir in unserer Verletzlichkeit neuen Mut und Hoffnung. (Victoria Coeln) Mit KATHARINEN+PASSION schafft die Wiener Künstlerin Victoria Coeln die Transformation der St. Katharinenkirche in ein vielschichtiges Werk zeitgenössischer Lichtkunst,, das mitten in Frankfurt zum Innehalten und Verweilen einlädt. Scharfe, handgezeichnete Projektionen durchtrennen und verbinden die sakrale Architektur. Sie schaffen einen neuen Kunstraum, der durchwandert und erlebt werden möchte. Dieser befindet sich in stetiger Veränderung durch äußere Einflüsse wie wechselndes Tageslicht, Stille oder Musik (Charles Tournemire, 1870-1939, Sept Chorals-Poèmes d’Orgue pour les Sept Paroles du Christ op. 67 , gespielt von Prof. Martin Lücker und Jorin Sandau an der Riegerorgel). Die KATHARINEN+PASSION ist der Namenspatronin der Kirche, der heiligen Katharina von Alexandria, gewidmet – einer frühen Philosophin, selbstbewusst und voll Weisheit, die wegen ihres christlichen Glaubens und ihrer christlichen Haltung vom Kaiser ermordet wurde. Sie steht für alle gefährdete Humanität, die der Macht geopfert wird. Sie steht für die innere Überzeugung, die sich nicht brechen lässt. Sie steht für Mut und die Hoffnung, dass Leid und Schmerz überwunden wird durch Weisheit, Menschlichkeit und Güte. In KATHARINEN+PASSION verbindet sich das Alte mit dem Neuen; Leid und Schmerz verschmelzen mit Schönheit zu einer klaren Quelle der Wahrnehmung und Transzendenz für ein neues Sehen und Denken. „Denn wir wollen alle sehend werden. Und jener geheime Schmerz macht uns erst für die Erfahrung empfindlich und insbesondere für die der Wahrheit. (Ingeborg Bachmann) Victoria Coeln transformiert sakrale und öffentliche Räume in Laboratorien der Wahrnehmung und Stille, der Erkenntnis und Transzendenz.
Your Point of View Ein Projekt von Studio De Schutter in Zusammenarbeit mit Döllken Lighting Ästhetisches Empfinden, individuelle Bedeutungszuschreibung und persönliche Haltungen...
5 Your Point of View Ein Projekt von Studio De Schutter in Zusammenarbeit mit Döllken Lighting Ästhetisches Empfinden, individuelle Bedeutungszuschreibung und persönliche Haltungen sind maßgeblich vom Winkel unserer Betrachtung abhängig. Verändern wir unseren emotionalen oder geografischen Standpunkt, ändert sich die temporäre Perspektive und somit unsere Interpretation. Die Gestaltpsychologie bestätigt dabei, dass uns die primären Grundformen Kreis, Rechteck und Dreieck als mythologisch und metaphysisch bedeutungsgeladene Interpretationsanker dazu dienen, die Komplexität unseres In- und Umfeldes zu erfassen und zu strukturieren. Die durch das Studio De Schutter in Partnerschaft mit Döllken Lighting entwickelte Lichtinstallation spielt, auf dieses Konzept aufbauend, zugleich mit Komplexität und Simplizität unserer Wahrnehmung und der facettenreichen Realität, die uns umgibt – Sie versteht sich als Anstoß zum Perspektivwechsel und fordert das Nachspüren und Auflösen unserer kognitiven Dissonanzen. In Taunus- und Gallusanlage laden uns Gruppierungen einfarbiger Lichtlinien zu einer explorativen Erkundungstour unserer eigenen Wahrnehmung ein. Es liegt an uns, von unseren ersten Eindrücken und Meinungen zum eigentlichen Wesen und Selbstverständnis einer Sache vorzudringen, unsere Standpunkte und Perspektiven zu verändern – denn es existieren vielfältige Wege etwas zu verstehen.
Your Point of View Ein Projekt von Studio De Schutter in Zusammenarbeit mit Döllken Lighting Ästhetisches Empfinden, individuelle Bedeutungszuschreibung und persönliche Haltungen...
6 Your Point of View Ein Projekt von Studio De Schutter in Zusammenarbeit mit Döllken Lighting Ästhetisches Empfinden, individuelle Bedeutungszuschreibung und persönliche Haltungen sind maßgeblich vom Winkel unserer Betrachtung abhängig. Verändern wir unseren emotionalen oder geografischen Standpunkt, ändert sich die temporäre Perspektive und somit unsere Interpretation. Die Gestaltpsychologie bestätigt dabei, dass uns die primären Grundformen Kreis, Rechteck und Dreieck als mythologisch und metaphysisch bedeutungsgeladene Interpretationsanker dazu dienen, die Komplexität unseres In- und Umfeldes zu erfassen und zu strukturieren. Die durch das Studio De Schutter in Partnerschaft mit Döllken Lighting entwickelte Lichtinstallation spielt, auf dieses Konzept aufbauend, zugleich mit Komplexität und Simplizität unserer Wahrnehmung und der facettenreichen Realität, die uns umgibt – Sie versteht sich als Anstoß zum Perspektivwechsel und fordert das Nachspüren und Auflösen unserer kognitiven Dissonanzen. In Taunus- und Gallusanlage laden uns Gruppierungen einfarbiger Lichtlinien zu einer explorativen Erkundungstour unserer eigenen Wahrnehmung ein. Es liegt an uns, von unseren ersten Eindrücken und Meinungen zum eigentlichen Wesen und Selbstverständnis einer Sache vorzudringen, unsere Standpunkte und Perspektiven zu verändern – denn es existieren vielfältige Wege etwas zu verstehen.
Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt,...
7 Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt, die sich mit dem Platz und den Gebäuden auseinandersetzt. Mittels Video- und Grossbildprojektoren erschafft Geist eine begehbare Installation, die die Besucher in einen immersiven Lichtraum eintreten lässt und sie so in das Kunstwerk integriert. Dabei werden abstrakte, malerische Bildkompositionen auf den Römer, die Rathaus-Fassade projiziert. Unter Einbeziehung der Fassadenelemente, die passgenau bespielt sind, werden die Besucher auf eine visuelle Zeitreise aus Typografischen Kompositionen aus Begriffen und Abbildungen geschickt. Wörter und Bilderkompositonen zur weitreichenden Bedeutung des Römers für Frankfurt und die deutsche Geschichte werden subtil künstlerisch aufgegriffen und integriert. Die Installation wird mit zeitgenössischen, flächigen Ambientsounds begleitet. Indem die Bodenfläche vor dem Römer in das künstlerische Konzept aufgenommen und mittels typografischen Bodenprojektion bespielt wird entsteht beim Besucher das Gefühl, in der Projektion zu stehen und Teil der Installation zu sein. Verstärkt wird der Licht - Raum-Effekt durch künstlichen Theaternebel, der als flüchtige Projektionsfläche dient: Wörter und Begriffe sind auf den Nebelwänden kurzzeitig sichtbar und verschwinden im nächsten Augenblick wieder. Diese nicht greifbare, immaterielle Projektionsfläche symbolisiert die Gedanken, Visionen und Inspirationen, ist aber auch eine Metapher für die Zeit. Die Besucher wurden eingeladen, verschiedene Begriffe im Vorfeld einzureichen. Diese werden in der Projektion auf der Fassade und in der Projektionsfläche auf dem Boden eingearbeitet. Zusätzlich kann der Platz mit Straßenkreide von Besuchern mit Wörtern und Zeichnungen bemalt werden. Kreide ist ein simples Medium, Jung und Alt kann es gleichermaßen nutzen. Es ist aber auch ein temporäres Medium, welches nach einem Regenschauer verschwindet.
Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt,...
8 Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt, die sich mit dem Platz und den Gebäuden auseinandersetzt. Mittels Video- und Grossbildprojektoren erschafft Geist eine begehbare Installation, die die Besucher in einen immersiven Lichtraum eintreten lässt und sie so in das Kunstwerk integriert. Dabei werden abstrakte, malerische Bildkompositionen auf den Römer, die Rathaus-Fassade projiziert. Unter Einbeziehung der Fassadenelemente, die passgenau bespielt sind, werden die Besucher auf eine visuelle Zeitreise aus Typografischen Kompositionen aus Begriffen und Abbildungen geschickt. Wörter und Bilderkompositonen zur weitreichenden Bedeutung des Römers für Frankfurt und die deutsche Geschichte werden subtil künstlerisch aufgegriffen und integriert. Die Installation wird mit zeitgenössischen, flächigen Ambientsounds begleitet. Indem die Bodenfläche vor dem Römer in das künstlerische Konzept aufgenommen und mittels typografischen Bodenprojektion bespielt wird entsteht beim Besucher das Gefühl, in der Projektion zu stehen und Teil der Installation zu sein. Verstärkt wird der Licht - Raum-Effekt durch künstlichen Theaternebel, der als flüchtige Projektionsfläche dient: Wörter und Begriffe sind auf den Nebelwänden kurzzeitig sichtbar und verschwinden im nächsten Augenblick wieder. Diese nicht greifbare, immaterielle Projektionsfläche symbolisiert die Gedanken, Visionen und Inspirationen, ist aber auch eine Metapher für die Zeit. Die Besucher wurden eingeladen, verschiedene Begriffe im Vorfeld einzureichen. Diese werden in der Projektion auf der Fassade und in der Projektionsfläche auf dem Boden eingearbeitet. Zusätzlich kann der Platz mit Straßenkreide von Besuchern mit Wörtern und Zeichnungen bemalt werden. Kreide ist ein simples Medium, Jung und Alt kann es gleichermaßen nutzen. Es ist aber auch ein temporäres Medium, welches nach einem Regenschauer verschwindet.
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Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt,...
10 Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt, die sich mit dem Platz und den Gebäuden auseinandersetzt. Mittels Video- und Grossbildprojektoren erschafft Geist eine begehbare Installation, die die Besucher in einen immersiven Lichtraum eintreten lässt und sie so in das Kunstwerk integriert. Dabei werden abstrakte, malerische Bildkompositionen auf den Römer, die Rathaus-Fassade projiziert. Unter Einbeziehung der Fassadenelemente, die passgenau bespielt sind, werden die Besucher auf eine visuelle Zeitreise aus Typografischen Kompositionen aus Begriffen und Abbildungen geschickt. Wörter und Bilderkompositonen zur weitreichenden Bedeutung des Römers für Frankfurt und die deutsche Geschichte werden subtil künstlerisch aufgegriffen und integriert. Die Installation wird mit zeitgenössischen, flächigen Ambientsounds begleitet. Indem die Bodenfläche vor dem Römer in das künstlerische Konzept aufgenommen und mittels typografischen Bodenprojektion bespielt wird entsteht beim Besucher das Gefühl, in der Projektion zu stehen und Teil der Installation zu sein. Verstärkt wird der Licht - Raum-Effekt durch künstlichen Theaternebel, der als flüchtige Projektionsfläche dient: Wörter und Begriffe sind auf den Nebelwänden kurzzeitig sichtbar und verschwinden im nächsten Augenblick wieder. Diese nicht greifbare, immaterielle Projektionsfläche symbolisiert die Gedanken, Visionen und Inspirationen, ist aber auch eine Metapher für die Zeit. Die Besucher wurden eingeladen, verschiedene Begriffe im Vorfeld einzureichen. Diese werden in der Projektion auf der Fassade und in der Projektionsfläche auf dem Boden eingearbeitet. Zusätzlich kann der Platz mit Straßenkreide von Besuchern mit Wörtern und Zeichnungen bemalt werden. Kreide ist ein simples Medium, Jung und Alt kann es gleichermaßen nutzen. Es ist aber auch ein temporäres Medium, welches nach einem Regenschauer verschwindet.
Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt,...
11 Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt, die sich mit dem Platz und den Gebäuden auseinandersetzt. Mittels Video- und Grossbildprojektoren erschafft Geist eine begehbare Installation, die die Besucher in einen immersiven Lichtraum eintreten lässt und sie so in das Kunstwerk integriert. Dabei werden abstrakte, malerische Bildkompositionen auf den Römer, die Rathaus-Fassade projiziert. Unter Einbeziehung der Fassadenelemente, die passgenau bespielt sind, werden die Besucher auf eine visuelle Zeitreise aus Typografischen Kompositionen aus Begriffen und Abbildungen geschickt. Wörter und Bilderkompositonen zur weitreichenden Bedeutung des Römers für Frankfurt und die deutsche Geschichte werden subtil künstlerisch aufgegriffen und integriert. Die Installation wird mit zeitgenössischen, flächigen Ambientsounds begleitet. Indem die Bodenfläche vor dem Römer in das künstlerische Konzept aufgenommen und mittels typografischen Bodenprojektion bespielt wird entsteht beim Besucher das Gefühl, in der Projektion zu stehen und Teil der Installation zu sein. Verstärkt wird der Licht - Raum-Effekt durch künstlichen Theaternebel, der als flüchtige Projektionsfläche dient: Wörter und Begriffe sind auf den Nebelwänden kurzzeitig sichtbar und verschwinden im nächsten Augenblick wieder. Diese nicht greifbare, immaterielle Projektionsfläche symbolisiert die Gedanken, Visionen und Inspirationen, ist aber auch eine Metapher für die Zeit. Die Besucher wurden eingeladen, verschiedene Begriffe im Vorfeld einzureichen. Diese werden in der Projektion auf der Fassade und in der Projektionsfläche auf dem Boden eingearbeitet. Zusätzlich kann der Platz mit Straßenkreide von Besuchern mit Wörtern und Zeichnungen bemalt werden. Kreide ist ein simples Medium, Jung und Alt kann es gleichermaßen nutzen. Es ist aber auch ein temporäres Medium, welches nach einem Regenschauer verschwindet.
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13 Frankfurt Fades Ein Projekt von Phillipp Geist Philipp Geist hat mit seiner Lichtkunst/ VideoMapping-Installation am Römer eine ortsspezifische Lichtinstallation entwickelt, die sich mit dem Platz und den Gebäuden auseinandersetzt. Mittels Video- und Grossbildprojektoren erschafft Geist eine begehbare Installation, die die Besucher in einen immersiven Lichtraum eintreten lässt und sie so in das Kunstwerk integriert. Dabei werden abstrakte, malerische Bildkompositionen auf den Römer, die Rathaus-Fassade projiziert. Unter Einbeziehung der Fassadenelemente, die passgenau bespielt sind, werden die Besucher auf eine visuelle Zeitreise aus Typografischen Kompositionen aus Begriffen und Abbildungen geschickt. Wörter und Bilderkompositonen zur weitreichenden Bedeutung des Römers für Frankfurt und die deutsche Geschichte werden subtil künstlerisch aufgegriffen und integriert. Die Installation wird mit zeitgenössischen, flächigen Ambientsounds begleitet. Indem die Bodenfläche vor dem Römer in das künstlerische Konzept aufgenommen und mittels typografischen Bodenprojektion bespielt wird entsteht beim Besucher das Gefühl, in der Projektion zu stehen und Teil der Installation zu sein. Verstärkt wird der Licht - Raum-Effekt durch künstlichen Theaternebel, der als flüchtige Projektionsfläche dient: Wörter und Begriffe sind auf den Nebelwänden kurzzeitig sichtbar und verschwinden im nächsten Augenblick wieder. Diese nicht greifbare, immaterielle Projektionsfläche symbolisiert die Gedanken, Visionen und Inspirationen, ist aber auch eine Metapher für die Zeit. Die Besucher wurden eingeladen, verschiedene Begriffe im Vorfeld einzureichen. Diese werden in der Projektion auf der Fassade und in der Projektionsfläche auf dem Boden eingearbeitet. Zusätzlich kann der Platz mit Straßenkreide von Besuchern mit Wörtern und Zeichnungen bemalt werden. Kreide ist ein simples Medium, Jung und Alt kann es gleichermaßen nutzen. Es ist aber auch ein temporäres Medium, welches nach einem Regenschauer verschwindet.
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Cross Hatch Ein Projekt von Urbanscreen in Kooperation mit Andreas Preis für die Europäische Zentralbank Zur Luminale 2018 wird die Europäische Zentralbank (EZB) die...
15 Cross Hatch Ein Projekt von Urbanscreen in Kooperation mit Andreas Preis für die Europäische Zentralbank Zur Luminale 2018 wird die Europäische Zentralbank (EZB) die Nordfassade der historischen Großmarkthalle an ihrem Hauptsitz in eine riesige animierte Street-Art-Galerie verwandeln. Das Bremer Künstlerkollektiv Urbanscreen wird das Gebäude der EZB entlang der Sonnemannstraße illuminieren und dabei erstmals mit dem Berliner Illustrator Andreas Preis zusammenarbeiten, dessen farbstarke Zeichnungen aus facettierten und schraffierten Flächen von Urbanscreen in bewegten 3-D-Animationen zum Leben erweckt werden. Das Projekt meistert nicht nur die mit der Umwandlung von 2-D in 3-D verbundenen Herausforderungen, sondern steht auch für das Zusammenspiel zweier Gestaltungs- und Entwurfsprinzipien – von Analogem und Digitalem, Zeichnung und Animation. Insofern spielt CROSS HATCH auf die Architektur des Gebäudes der EZB an, das ebenfalls zwei Formensprachen und Geometrien vereint: die achsensymmetrische, „klassische“ Struktur der historischen Großmarkthalle und die dekonstruktivistische, komplexe Stereometrie des Eingangsbauwerks und Hochhausturms von Coop Himmelb(l)au.
Cross Hatch Ein Projekt von Urbanscreen in Kooperation mit Andreas Preis für die Europäische Zentralbank Zur Luminale 2018 wird die Europäische Zentralbank (EZB) die...
16 Cross Hatch Ein Projekt von Urbanscreen in Kooperation mit Andreas Preis für die Europäische Zentralbank Zur Luminale 2018 wird die Europäische Zentralbank (EZB) die Nordfassade der historischen Großmarkthalle an ihrem Hauptsitz in eine riesige animierte Street-Art-Galerie verwandeln. Das Bremer Künstlerkollektiv Urbanscreen wird das Gebäude der EZB entlang der Sonnemannstraße illuminieren und dabei erstmals mit dem Berliner Illustrator Andreas Preis zusammenarbeiten, dessen farbstarke Zeichnungen aus facettierten und schraffierten Flächen von Urbanscreen in bewegten 3-D-Animationen zum Leben erweckt werden. Das Projekt meistert nicht nur die mit der Umwandlung von 2-D in 3-D verbundenen Herausforderungen, sondern steht auch für das Zusammenspiel zweier Gestaltungs- und Entwurfsprinzipien – von Analogem und Digitalem, Zeichnung und Animation. Insofern spielt CROSS HATCH auf die Architektur des Gebäudes der EZB an, das ebenfalls zwei Formensprachen und Geometrien vereint: die achsensymmetrische, „klassische“ Struktur der historischen Großmarkthalle und die dekonstruktivistische, komplexe Stereometrie des Eingangsbauwerks und Hochhausturms von Coop Himmelb(l)au.
Your Point of View Ein Projekt von Studio De Schutter in Zusammenarbeit mit Döllken Lighting Ästhetisches Empfinden, individuelle Bedeutungszuschreibung und persönliche Haltungen...
17 Your Point of View Ein Projekt von Studio De Schutter in Zusammenarbeit mit Döllken Lighting Ästhetisches Empfinden, individuelle Bedeutungszuschreibung und persönliche Haltungen sind maßgeblich vom Winkel unserer Betrachtung abhängig. Verändern wir unseren emotionalen oder geografischen Standpunkt, ändert sich die temporäre Perspektive und somit unsere Interpretation. Die Gestaltpsychologie bestätigt dabei, dass uns die primären Grundformen Kreis, Rechteck und Dreieck als mythologisch und metaphysisch bedeutungsgeladene Interpretationsanker dazu dienen, die Komplexität unseres In- und Umfeldes zu erfassen und zu strukturieren. Die durch das Studio De Schutter in Partnerschaft mit Döllken Lighting entwickelte Lichtinstallation spielt, auf dieses Konzept aufbauend, zugleich mit Komplexität und Simplizität unserer Wahrnehmung und der facettenreichen Realität, die uns umgibt – Sie versteht sich als Anstoß zum Perspektivwechsel und fordert das Nachspüren und Auflösen unserer kognitiven Dissonanzen. In Taunus- und Gallusanlage laden uns Gruppierungen einfarbiger Lichtlinien zu einer explorativen Erkundungstour unserer eigenen Wahrnehmung ein. Es liegt an uns, von unseren ersten Eindrücken und Meinungen zum eigentlichen Wesen und Selbstverständnis einer Sache vorzudringen, unsere Standpunkte und Perspektiven zu verändern – denn es existieren vielfältige Wege etwas zu verstehen.
Changing Times Ein Projekt von Karmachina; Art Direction: Karmachina; Video-Postproduktion: Karmachina und Moving Dot; Music: Fernweh Luminale-Premiere für die Alte Oper: Die...
18 Changing Times Ein Projekt von Karmachina; Art Direction: Karmachina; Video-Postproduktion: Karmachina und Moving Dot; Music: Fernweh Luminale-Premiere für die Alte Oper: Die im Stil der Renaissance errichtete Kalksandstein-Fassade wird zur Projektionsfläche für das Lichtkunst-Project CHANGING TIMES des Designkollektivs Karmachina. In fünf Kapiteln erzählen die Mailänder Künstler die Geschichte des Hauses in großen historischen Bildern, grafischen Animationen und Videostreams, begleitet von einem speziell für diese Arbeit geschaffenen Sound Track. Die 10minütige Show thematisiert in einem weiten dramaturgischen Bogen die wichtigsten Phasen und Zäsuren in der Historie der heutigen Alten Oper: den Bau des ursprünglichen Theatergebäudes, die Einweihung des Opernhauses am 20. Oktober 1880, die glanzvollen Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg, die Zerstörung durch Bomben und Feuer im Jahr 1944, den Wiederaufbau dank bürgerschaftlichen Engagements und das neue Leben als Konzert- und Kongresshaus. Exakt auf die Architektur angepasste visuelle Elemente und dramaturgisch eingebundene 3D Effekte versetzen die Fassade in Bewegung. Meisterwerke großer Schöpfer der Malerei werden lebendig und unterstreichen die prunkvolle Atmosphäre der Jahre als Opernhaus und Zentrum des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in der Stadt. Für diese Passagen nutzen Karmachina Werke aus der Sammlung des Städel Museums. Zu einem immersiven Erlebnis auf dem Opernplatz trägt auch ein hochinnovatives 3D Sound System bei. Die neuartige Audio-Technologie ermöglicht einen räumlich differenzierten Klang und verleiht der Inszenierung eine zusätzliche Dimension. Karmachina ist ein Künstlerkollektiv aus Mailand um den Videoartist Rino Stefano Tagliafierro. In Zusammenarbeit mit Vinicio Bordin und Paolo Ranieri entstehen ortsspezifische Installationen und 3D-Mappings, die von origineller künstlerischer Identität und Erzähltechnik geprägt sind. Licht, Sound, Grafik und filmische Elemente verbinden sich zu multimedialen, imageprägenden Arbeiten, die der Bedeutung eines Ortes Ausdruck verleihen.
Changing Times Ein Projekt von Karmachina; Art Direction: Karmachina; Video-Postproduktion: Karmachina und Moving Dot; Music: Fernweh Luminale-Premiere für die Alte Oper: Die...
19 Changing Times Ein Projekt von Karmachina; Art Direction: Karmachina; Video-Postproduktion: Karmachina und Moving Dot; Music: Fernweh Luminale-Premiere für die Alte Oper: Die im Stil der Renaissance errichtete Kalksandstein-Fassade wird zur Projektionsfläche für das Lichtkunst-Project CHANGING TIMES des Designkollektivs Karmachina. In fünf Kapiteln erzählen die Mailänder Künstler die Geschichte des Hauses in großen historischen Bildern, grafischen Animationen und Videostreams, begleitet von einem speziell für diese Arbeit geschaffenen Sound Track. Die 10minütige Show thematisiert in einem weiten dramaturgischen Bogen die wichtigsten Phasen und Zäsuren in der Historie der heutigen Alten Oper: den Bau des ursprünglichen Theatergebäudes, die Einweihung des Opernhauses am 20. Oktober 1880, die glanzvollen Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg, die Zerstörung durch Bomben und Feuer im Jahr 1944, den Wiederaufbau dank bürgerschaftlichen Engagements und das neue Leben als Konzert- und Kongresshaus. Exakt auf die Architektur angepasste visuelle Elemente und dramaturgisch eingebundene 3D Effekte versetzen die Fassade in Bewegung. Meisterwerke großer Schöpfer der Malerei werden lebendig und unterstreichen die prunkvolle Atmosphäre der Jahre als Opernhaus und Zentrum des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in der Stadt. Für diese Passagen nutzen Karmachina Werke aus der Sammlung des Städel Museums. Zu einem immersiven Erlebnis auf dem Opernplatz trägt auch ein hochinnovatives 3D Sound System bei. Die neuartige Audio-Technologie ermöglicht einen räumlich differenzierten Klang und verleiht der Inszenierung eine zusätzliche Dimension. Karmachina ist ein Künstlerkollektiv aus Mailand um den Videoartist Rino Stefano Tagliafierro. In Zusammenarbeit mit Vinicio Bordin und Paolo Ranieri entstehen ortsspezifische Installationen und 3D-Mappings, die von origineller künstlerischer Identität und Erzähltechnik geprägt sind. Licht, Sound, Grafik und filmische Elemente verbinden sich zu multimedialen, imageprägenden Arbeiten, die der Bedeutung eines Ortes Ausdruck verleihen.
Changing Times Ein Projekt von Karmachina; Art Direction: Karmachina; Video-Postproduktion: Karmachina und Moving Dot; Music: Fernweh Luminale-Premiere für die Alte Oper: Die...
20 Changing Times Ein Projekt von Karmachina; Art Direction: Karmachina; Video-Postproduktion: Karmachina und Moving Dot; Music: Fernweh Luminale-Premiere für die Alte Oper: Die im Stil der Renaissance errichtete Kalksandstein-Fassade wird zur Projektionsfläche für das Lichtkunst-Project CHANGING TIMES des Designkollektivs Karmachina. In fünf Kapiteln erzählen die Mailänder Künstler die Geschichte des Hauses in großen historischen Bildern, grafischen Animationen und Videostreams, begleitet von einem speziell für diese Arbeit geschaffenen Sound Track. Die 10minütige Show thematisiert in einem weiten dramaturgischen Bogen die wichtigsten Phasen und Zäsuren in der Historie der heutigen Alten Oper: den Bau des ursprünglichen Theatergebäudes, die Einweihung des Opernhauses am 20. Oktober 1880, die glanzvollen Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg, die Zerstörung durch Bomben und Feuer im Jahr 1944, den Wiederaufbau dank bürgerschaftlichen Engagements und das neue Leben als Konzert- und Kongresshaus. Exakt auf die Architektur angepasste visuelle Elemente und dramaturgisch eingebundene 3D Effekte versetzen die Fassade in Bewegung. Meisterwerke großer Schöpfer der Malerei werden lebendig und unterstreichen die prunkvolle Atmosphäre der Jahre als Opernhaus und Zentrum des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in der Stadt. Für diese Passagen nutzen Karmachina Werke aus der Sammlung des Städel Museums. Zu einem immersiven Erlebnis auf dem Opernplatz trägt auch ein hochinnovatives 3D Sound System bei. Die neuartige Audio-Technologie ermöglicht einen räumlich differenzierten Klang und verleiht der Inszenierung eine zusätzliche Dimension. Karmachina ist ein Künstlerkollektiv aus Mailand um den Videoartist Rino Stefano Tagliafierro. In Zusammenarbeit mit Vinicio Bordin und Paolo Ranieri entstehen ortsspezifische Installationen und 3D-Mappings, die von origineller künstlerischer Identität und Erzähltechnik geprägt sind. Licht, Sound, Grafik und filmische Elemente verbinden sich zu multimedialen, imageprägenden Arbeiten, die der Bedeutung eines Ortes Ausdruck verleihen.